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Arbeits- und Lerntechnik
Gut ist besser als perfekt

Der Wille, seine Arbeit gut zu machen, ist hoch geschätzt und notwendig. Davon zu unterscheiden ist der Perfektionismus. Hier besteht der Anspruch, nicht nur gut sondern perfekt zu sein. Menschen mit dieser Haltung haben oft Bedenken, dass ihre Leistungen nicht genügen. Sie arbeiten ausgesprochen hart, können sich schlecht abgrenzen und haben Mühe, sich und anderen Fehler zu verzeihen. Die Befürchtung, noch nicht alles genau durchdacht zu haben, führt oft dazu, dass Entscheidungen hinaus gezögert werden. Gute Arbeit wird durch langes Herumfeilen selten besser. Der Druck, alles perfekt zu erledigen, führt zu negativem Stress und die Kreativität leidet.

Zielgruppe

  • Personen, die sich schlecht abgrenzen können und deren überhöhte Ansprüche zu unbefriedigenden Situationen führen.

Ziel

Sie wissen um die problematischen Seiten des Perfektionismus und erweitern Ihre Möglichkeiten, in anspruchsvollen Arbeitssituationen gelassen zu handeln.

Inhalt

  • Perfektionismus im Arbeitsleben - Ursachen und Auswirkungen
  • Einen angemessenen Massstab finden
  • Sich einlassen und sich abgrenzen
  • Umgang mit eigenen und fremden Fehlern
  • Sich selbst und andere pfleglich behandeln

Arbeitsweise

Inputs der Seminarleitung, individuelles Bearbeiten von Unterlagen, Gruppenarbeiten, Entspannungstechniken

Leitung

Dr. phil. Astrid Mehr, impulsa Sozial- und Selbstkompetenzentwicklung GmbH

Daten

Donnerstag, 28. September 2017, 09.00 bis 17.00 Uhr

Ort

Verbandshaus Kaufleuten, Talacker 34, 1. Etage, 8001 Zürich

Kosten

Mitglieder CHF 390.00, Nichtmitglieder CHF 495.00
inkl. Unterlagen, Pausengetränke und Mittagessen

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